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Gesprächsorientierte Psychotherapie

Gesprächsorientierte Psychotherapie richtet sich an Menschen, die ihr Leben frei von einschränkenden Glaubenssätzen, übernommenen Meinungen oder Zielen selbstbestimmt leben wollen, und die sich nicht länger von negativen Gefühlen, Stimmungen oder Ängsten beeinflussen lassen wollen.

Gesprächsorientierte Psychotherapie ermöglicht es dem Einzelnen, mit all dem, was er als negativ für sein Leben erfahren hat und auch weiterhin erfahren wird, umgehen zu können, indem zugrunde liegende Mechanismen erkannt und aufgelöst werden.

Während einer Sitzung ist man mit einem Bioresonanzgerät verbunden und dadurch an einen minimalen Stromkreis angeschlossen. Die Stärke dieses Stromkreises entspricht in Etwa derjenigen, der man ausgesetzt ist, wenn man die Fernbedienung für den Fernseher oder für die Stereoanlage in Händen hält.

Grundlage der Arbeit mit dem Gerät ist die Tatsache, dass sich der Hautwiderstand einer Person durch ihren geistigen oder emotionellen Zustand verändert und dass dies Veränderung messbar ist.

Das Bioresonanzgerät unterstützt beim Herausfinden der Bereiche, die einer Person Schwierigkeiten bereiten – dies geschieht in Form einer ausführlichen Anamnese zu Beginn der Arbeit.

Im weiteren Verlauf der Sitzungen werden dann die entsprechenden Bereiche angegangen, und mithilfe des Bioresonanzgerätes kann festgestellt werden, ob durch die Bearbeitung der Themen Fortschritte erzielt wurden. Unter „Bearbeitung“ eines Themas ist zu verstehen, dass die Therapeutin gezielt Fragen stellt und die Klientin/der Klient die Antworten findet.

Gesprächsorientierte Psychotherapie ist ein Clearing-Verfahren und dient der Bewusstseins- erweiterung: Man reinigt den eigenen geistigen Bereich durch Auflösen von Blockaden, Traumata und störende Verhaltensweisen, und das eigene Bewusstsein kann sich erweitern.